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Tarot

Ehemaliger_User

Beatus ille, qui procul negotiis.
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AW: Tarot

Oh baro, ich HABE rudimentäre hebräischkenntnisse, aber davon abgeshen - sagen die rabbis - man soll erst ab 40 jahren kabbala studieren! Das betrifft aber nur die jüdische kabbala. Es gibt da also verschiedene schulen. Die schule die ich vertrete ist die HERMETISCHE kabbalah, die auch die kabbala des westens geannt wird. es ist eine angleichung des systems an unsere kultur und sprache die vor allem vom Orden GOLDEN DAWN entwickelt worden sind. Dieses wissen wird heute von sogenannten mysterienschulen wie zb BOTA gelehrt. Aus dieser Richtung stammt auch der Rider-Waite-Tarot. Wenn du bei diesem tarotstudium die kabbala weg lässt, fehlt dir die hälfte an wissen. Aber macht nix, der Waite-Tarot allein genügt völlig, wenn man nicht vor hat tiefer in die materie einzusteigen.

AGS

Die Kabbala des Westens...lach...ja die Kabbala, wie sie von "Westlern" ausgelegt wurde und genau das meine ich damit, wenn ich sage es ist Auslegungssache und in eine Richtung gehend. In eine Richtung, von der ich sagen kann ich mag sie nicht und ich gehe sie nicht.

Die Symbole, welche auf den Waitekarten zu sehen sind sind alltägliche oder auch nichtalltägliche Gegenstände und Personen bzw.Darstellungen von mystischen Figuren. Es ist also nicht zwingend Notwendig, kabbalistische Auslegungen der Symbolik an zu wenden, man könnte auch christliche oder andere Anwenden. Ich halte es da ein wenig allgemeiner, damit ich nicht durch irgend ein "Fahrwasser" zu sehr beeinflusst werde.

Gruß

Baronesse
 

Ehemaliger_User

Beatus ille, qui procul negotiis.
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AW: Tarot

Heute eben von einem studienkollegen erhalten:

"Die Tarotschlüssel setzen sich im Unterbewusstsein fest und verändern langsam unsere Denkweise ..."

warum lohnt es sich nimmer hier ueber die archetypen zu schreiben?

Die Archetypen sind bei allen Völkern gleich und schon immer vorhanden, Der Tarot ist eher ein Hilfsmittel, um die Bilder wieder lebendig zu machen und die inneren Vorgänge besser zu verstehen.

Frage 2
Zitat von baro:
Die Symbole, welche auf den Waitekarten zu sehen sind sind alltägliche oder auch nichtalltägliche Gegenstände und Personen bzw.Darstellungen von mystischen Figuren. Es ist also nicht zwingend Notwendig, kabbalistische Auslegungen der Symbolik an zu wenden, man könnte auch christliche oder andere Anwenden. Ich halte es da ein wenig allgemeiner, damit ich nicht durch irgend ein "Fahrwasser" zu sehr beeinflusst werde.

Weil es schon schwierig ist, sich bei den kleinen Dingen ans Threadthema zu halten und die Meinungen auch hier weit auseinandergehen.

Wir müßten die gleichen Bücher gelesen haben........
 

Ehemaliger_User

Beatus ille, qui procul negotiis.
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AW: Tarot

Archetypen sind aber so wie du schreinbst keine kleine dinge in denen unsere meinungen auseinander gehen. im gegenteil. Das ist doch schonmal ein interessanter auftakt, nicht?

Na gut:


[FONT=Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif]
[FONT=Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif]Wie auch immer man die Entstehung der Archetypen beurteilen will: Tatsache ist, dass die Mythen der Welt eine Menge ähnlicher Bild- und Symbolmotive aufweisen. Sie kennen die Figur eines Helden, der Drachen und Ungeheuer besiegen muss, engelartige und hexenähnliche Wesen, gute Geister und böse Dämonen, Vorstellungen von Paradies, Hölle oder Unterwelt. Diese sind - je nach Kultur - immer anders ausgeprägt, aber verweisen auf ähnliche Grunderfahrungen. Nach Jung entstammen sie dem Bereich des kollektiven Unbewußten und sind wesentlich älter und umfassender als unser rationales Denken.[/FONT]
[FONT=Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif]Jungs Hauptanliegen besteht nun nicht in der Einschränkung unserer Willensfreiheit durch solche vorgegebenen "Urbilder", sondern daraus, das Erbe des Archaischen in uns zu erkennen, um nicht von ihm unkontrolliert überwältigt zu werden. Zusätzlich erkennt Jung in den Archetypen auch ein schöpferisches Potential: Wenn sie nicht bewußtlos und kollektiv entfesselt, sondern vom einzelnen Individuum kreativ genutzt werden, bieten sie ein unendliches Reservoir z.B. für künstlerische Tätigkeiten.[/FONT]
[FONT=Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif]Betrachten wir ein paar dieser Vorstellungsformen genauer, z.B. den Helden, der monströse Fabelwesen und Dämonen besiegt. Er taucht als Herakles, Mithras, Odysseus, Siegfried und Heiliger Michael auf und ringt mit Löwen, Stieren, Riesen und Drachen, die alle auf verschiedene Art und Weise etwas "Ungeheures" verkörpern, dem sich der Held stellen muß.[/FONT]
​
[FONT=Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif]In Märchen ist es die Geschichte von "Einem, der auszog, das Fürchten zu lernen" und in der neueren Literatur heisst dieser Held z.B. "Wilhelm Meister", "Josef K." oder "Ulysses". [/FONT][FONT=Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif]Heutzutage taucht dieser Archetyp vielfach im Kino auf, erfährt seine Abenteuer als "Indiana Jones" oder muss in düsteren Raumschiffgängen schleimige "Aliens" abwehren. Subtilere Filme schicken ihre Hauptfigur in Begegnungen mit den "Drachen" in der eigenen Brust, etwa Kubricks "Eyes wide shut".[/FONT]

​
[/FONT]​
 

Ehemaliger_User

Beatus ille, qui procul negotiis.
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AW: Tarot

Also gut, ich habs gelesen. Interessant fand ich den part mit den archtypen wie sie heutzutage in erscheinung treten also indiana jones oder so.

Im rahmen meiner studien habe ich schonmal bestimmte fernsehserien, z.T. auch zeichentrick okkult untersucht und konnt in ihnen bekannte konzepte aus tarot und astrologie finden.

Wenn man genau kuckt, kann man sie überall wiederfinden.........


Die Mythologie der unterschiedlichen Kulturkreise weist immer wieder ähnliche oder gleiche Muster, Strukturen oder symbolische Bilder auf, was als Beleg für das Vorhandensein archetypischer Strukturen in der menschlichen Psyche angesehen wird. Beispiele wären hierfür das weltweite Vorkommen von Mythen über die große Mutter oder große Göttin (sog. Mutterarchetyp, bspw. die Große Mutter im Heidentum, Shakti im Hinduismus, Maria bei den Katholiken), über Helden und deren Widersacher (Schattenarchetyp), aber auch über spezielle Bilder wie den Baum des Lebens (Kabbala, Christentum) oder den Weltenbaum, die bei fast allen Völkern vorkommen, beispielsweise Yggdrasil in der germanischen Mythologie, der Yaxche-Baum der Maya, der Baum mit den Früchten der Unsterblichkeit (in China) oder heilige Bäume wie die Eiche der Druiden, die Sykomore als Sitz der Göttin Hathor bei den Ägyptern und der Bodhibaum im Buddhismus.

Archetypus ? Wikipedia



Immer muss man sich im Spiel mit dem Tarot bewusst machen, was man eigentlich gerade tut. Wie Jung später im selben Text sagt, ist es gefährlich, unbewusst mit Archetypen umzugehen; solche archetypischen Bilder sind sehr stark, und wenn man sich ihrer nicht bewusst ist, können sie die Kontrolle über das Bewusstsein übernehmen. Im Falle von Personen mit psychotischer Prädisposition kann dies so weit gehen, dass diese Personen von den Bildern besessen werden.

Also: das selbstständige Spiel mit dem Tarot ist nur geeignet für Personen, die sich genügend bewusst halten können, was sie da eigentlich tun, und es kann enorm gefährlich sein für psychisch kranke Personen.


Archetypen und Tarot
 

Ehemaliger_User

Beatus ille, qui procul negotiis.
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AW: Tarot

nochwas: archetypen stammen laut Jung aus dem unterbewußtsein. in der kabbala sind sie aber in der 'höchsten' welt angesiedelt. wie ist das zu verstehen?

Ich verstehe es so, das dass Unterbewußtsein, alles weiss, also mit der geistigen Welt verbunden ist, dort ist auch das kollektive Bewußtsein angesiedelt.
Die Kunst ist es, einen "Schlüßel" zum Unterbewußtsein zu finden, so das man an die Informationen kommt.

LG.Sche
 

Ehemaliger_User

Beatus ille, qui procul negotiis.
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AW: Tarot

Welche Schlüssel zum Unterbewußten, ausser der Hypnose gibt es und wie kann ich ohne fremde Hilfe ins eigene Unterbewußtsein vordringen und die Infos dann auch verarbeiten und nutzen?

Gruß

Baronesse
 

Ehemaliger_User

Beatus ille, qui procul negotiis.
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AW: Tarot

Traum?

Trance?

Nutzen kann man das indem man es übt sowas zu nutzen ;)

Der Traum scheint wir wenig geeignet, da ich mich seltenst an welche erinnere und Traumdeutung so umstritten wie unübersichtlich ist.
Dem Bewußstseinsszustand Trance finde ich gänzlich ungeeignet, denn er wird meist durch einnahme von Drogen erreicht oder aber Infolge von körpereigenen Ausschütttungen verschiedenster Stoffe, welche so einen merkwürdigen Zustand hervorrufen. Ich bin nicht überzeugt davon, dass man durch diese "Zustände" eine wirklich gute Info über sich und seine seelischen Tiefen bekommen kann. Die Abläufe der Speicherung und des Abrufens (durch extreme Bewußtseinszustände über chemische Einflüsse) finde ich bedenklich und sind nicht gut kontrollierbar.

Ob man kleinere Bewusstseinsveränderungen wie Entspannung durch Atemtechnik oder Wut-und andere Zusände schon als Trance bezeichnen möchte, lasse ich dahingestellt. Der Unterschied liegt meiner Meinung darin, dass man die Trance ansich "künstlich herbeiführt" und meist keine wirklich guten Ergebnisse bestenfalls unrealistische Wahrnehmungen hat, während die anderen "Zustände" erworbene bzw. instinktive "überlebensstrategien" sind und durchaus angebracht sein können.

Wissenschaftlich anerkannt, selbst schon erfahren und die durchaus effektiveste Art scheint mir noch die Hypnose zu sein, wenn sie geschultes Personal vornimmt und eine gezielte Problemlösung vorhanden ist.

Und danke nein ich möchte nicht üben, unter Drogenkonsum und/ oder merkwürdigen Ritualen einen meist unrealistischen und verworrenen Überblick über meine Seele zu bekommen;)
:rosi:


Gruß

Baronesse
 
2

20-1-30-40

Guest
AW: Tarot

Der Traum scheint wir wenig geeignet, da ich mich seltenst an welche erinnere und Traumdeutung so umstritten wie unübersichtlich ist.

Nun, ich kann mich nicht daran erinnern etwas über "Traumdeutung" gesagt zu haben.
Das Du Dich selten an Deine Träume erinnern kannst ist für jemanden der das nicht geübt hat normal.

Dem Bewußstseinsszustand Trance finde ich gänzlich ungeeignet, denn er wird meist durch einnahme von Drogen erreicht oder aber Infolge von körpereigenen Ausschütttungen verschiedenster Stoffe, welche so einen merkwürdigen Zustand hervorrufen.
Es tut mir leid, aber ausser Dir redet hier niemand von Drogen, zumindest ich nicht. Ggf. solltest Du Dich mit den Dingen die Du kommentierst einmal zumindest kurz auseinandersetzen, wenigstens oberflächlich:
Trance ? Wikipedia
Trance kann z.B. durch Autogenes Training erreicht werden, sehr gesund und entspannend, versuch es doch einmal.

Ich bin nicht überzeugt davon, dass man durch diese "Zustände" eine wirklich gute Info über sich und seine seelischen Tiefen bekommen kann. Die Abläufe der Speicherung und des Abrufens (durch extreme Bewußtseinszustände über chemische Einflüsse) finde ich bedenklich und sind nicht gut kontrollierbar.
:gruebel:

Ob man kleinere Bewusstseinsveränderungen wie Entspannung durch Atemtechnik oder Wut-und andere Zusände schon als Trance bezeichnen möchte, lasse ich dahingestellt. Der Unterschied liegt meiner Meinung darin, dass man die Trance ansich "künstlich herbeiführt" und meist keine wirklich guten Ergebnisse bestenfalls unrealistische Wahrnehmungen hat, während die anderen "Zustände" erworbene bzw. instinktive "überlebensstrategien" sind und durchaus angebracht sein können.
Aha, wenn Du meinst.
Ich denke Trancezustände sind vermutlich so alt wie die Menschheit, vermutlich gibt es das auch im Tierreich.
Tanzen, oder durch Trommelmusik induzierte Trance dürfte wohl ein bekanntes Beispiel sein. Aber auch beim wandern erreicht man Tranceartigezustände, ...

Wissenschaftlich anerkannt, selbst schon erfahren und die durchaus effektiveste Art scheint mir noch die Hypnose zu sein, wenn sie geschultes Personal vornimmt und eine gezielte Problemlösung vorhanden ist.
Erst alles für Gefährlich befinden und dann mit der groben Kelle kommen. Hypnose ist eine recht tiefe Trance die ich für nicht ungefährlich halte. Warum nicht eines der vielen anderen Beispiele aus der Psychotherapie (und der Wissenschaft)? Autogenes Training, Katathym-Imaginative Psychotherapie, ...

Und danke nein ich möchte nicht üben, unter Drogenkonsum und/ oder merkwürdigen Ritualen einen meist unrealistischen und verworrenen Überblick über meine Seele zu bekommen
Nein, wäre für Dich auch in keinem Fall ratsam. Wie gesagt von Drogen war nicht die rede und würde ich auch niemandem empfehlen, auch redete ich nie von "einem Überblick über die Seele" ... es wirkt fast so als hättest Du mit jemand anderem gesprochen ... warst das wohl Du selber?
 

Ehemaliger_User

Beatus ille, qui procul negotiis.
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AW: Tarot

Nun, ich kann mich nicht daran erinnern etwas über "Traumdeutung" gesagt zu haben.
Das Du Dich selten an Deine Träume erinnern kannst ist für jemanden der das nicht geübt hat normal.

Zuerstmal finde ich es erbaulich, dass wir wieder in einem Ton kommunizieren der erträglich ist;)
Das mit dem Traum und dem Erfahren seins Unterbewussten musst du mir bitte erklären. Träume sind für mich perönlich nicht relevante (also nicht realistisch verwertbare) "Verarbeitungsmechanismen"die meinem Gehirn helfen Eindrücke zu kompensieren und Stress abzubauen. Ist es wichtig oder sinnvoll sich derer zu erinnern? Ich könnte mir vorstellen, dass es u. U. sogar schlecht sein kann sich an seine Träume zu erinnern.
Es tut mir leid, aber ausser Dir redet hier niemand von Drogen, zumindest ich nicht. Ggf. solltest Du Dich mit den Dingen die Du kommentierst einmal zumindest kurz auseinandersetzen, wenigstens oberflächlich:
Trance ? Wikipedia
Trance kann z.B. durch Autogenes Training erreicht werden, sehr gesund und entspannend, versuch es doch einmal.

:gruebel:
Du hast nicht genau gelesen oder nicht verstanden. Ich hatte differenziert, zwischen dem Trancezustand der durch Drogen erreicht wird und anderen Formen von "Entespannung". Du hattest nur allgemein die Trance erwähnt.

Aha, wenn Du meinst.
Ich denke Trancezustände sind vermutlich so alt wie die Menschheit, vermutlich gibt es das auch im Tierreich.
Tanzen, oder durch Trommelmusik induzierte Trance dürfte wohl ein bekanntes Beispiel sein. Aber auch beim wandern erreicht man Tranceartigezustände,


... Also ich bin nicht gewillt jede Art der Entspannung oder des "Insich Gekehrt Seins" als Trance zu bezeichen, sorry..

Erst alles für Gefährlich befinden und dann mit der groben Kelle kommen. Hypnose ist eine recht tiefe Trance die ich für nicht ungefährlich halte. Warum nicht eines der vielen anderen Beispiele aus der Psychotherapie (und der Wissenschaft)? Autogenes Training, Katathym-Imaginative Psychotherapie, ...
Weil es darum ging in sein Unbewusstes vorzudringen und nicht Entspannungstherapie zu betreiben, deshalb als Beispiel die Hypnose. Ausserdem hast du wieder übelesen, dass ich schrieb es wäre unter proffessioneller Leitung zu machen. Und genau das hatte ich den anderen Tranceformen aberkannt, die Professionalität und somit ist sie unberechenbar und evtl gefährlicher.


Nein, wäre für Dich auch in keinem Fall ratsam. Wie gesagt von Drogen war nicht die rede und würde ich auch niemandem empfehlen, auch redete ich nie von "einem Überblick über die Seele" ... es wirkt fast so als hättest Du mit jemand anderem gesprochen ... warst das wohl Du selber?

Was bitte war denn meine ursprüngliche Frage?:!!!! Welchen Schlüssel zum Unbewußten gibt es? Das war meine Frage. Nun sehe ich das" Sehen ins Unbewusste" durchaus als einen Blick in die eigene Seele an...wenn du das anders deuten möchtest..bitte..


Gruß

Baronesse
 

jamguy

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AW: Tarot

Aha jetzt seh ich klar!Es dreht sich praktisch um ein Hobby.Was für Sie die Karten ist ist für mich der Sound.
 
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