Thomas_Evenry
New Member
- Registriert
- 7. Oktober 2026
- Beiträge
- 4
Hallo zusammen,
führt jemand von euch ein Tagebuch, wenn ihr euch mit astrologischen Deutungen beschäftigt? Mich interessiert, wie ihr dabei auch das festhaltet, was nicht zu einer Deutung passt.
Als einfache Vorlage würde ich drei getrennte Abschnitte vorschlagen:
1. Beobachtung: Was ist konkret passiert, und wie habe ich mich gefühlt? Diesen Teil möglichst vor dem Lesen eines Horoskops notieren.
2. Deutung: Welches astrologische Thema ziehe ich anschließend als symbolischen Denkanstoß heran?
3. Rückblick: Was passte, was passte ausdrücklich nicht, und welche naheliegenden Alltagsumstände spielten ebenfalls eine Rolle?
Ein Beispiel: „Das Gespräch wurde verschoben“ wäre eine Beobachtung. „Das passt zu einem astrologischen Kommunikationsthema“ wäre bereits eine Deutung. Beides getrennt aufzuschreiben würde für mich verhindern, dass aus einem passenden Bild vorschnell eine Erklärung wird. Auch einen ganz gewöhnlichen Tag ohne auffällige Übereinstimmung würde ich stehen lassen.
So ein Tagebuch wäre für mich ein Werkzeug zur Selbstreflexion, kein wissenschaftlicher Nachweis astrologischer Wirkungen. Welche Rubriken würdet ihr ergänzen? Oder habt ihr eine ganz andere Methode, die auch Raum für unpassende Beobachtungen lässt?
Viele Grüße
Thomas (Evenry)
führt jemand von euch ein Tagebuch, wenn ihr euch mit astrologischen Deutungen beschäftigt? Mich interessiert, wie ihr dabei auch das festhaltet, was nicht zu einer Deutung passt.
Als einfache Vorlage würde ich drei getrennte Abschnitte vorschlagen:
1. Beobachtung: Was ist konkret passiert, und wie habe ich mich gefühlt? Diesen Teil möglichst vor dem Lesen eines Horoskops notieren.
2. Deutung: Welches astrologische Thema ziehe ich anschließend als symbolischen Denkanstoß heran?
3. Rückblick: Was passte, was passte ausdrücklich nicht, und welche naheliegenden Alltagsumstände spielten ebenfalls eine Rolle?
Ein Beispiel: „Das Gespräch wurde verschoben“ wäre eine Beobachtung. „Das passt zu einem astrologischen Kommunikationsthema“ wäre bereits eine Deutung. Beides getrennt aufzuschreiben würde für mich verhindern, dass aus einem passenden Bild vorschnell eine Erklärung wird. Auch einen ganz gewöhnlichen Tag ohne auffällige Übereinstimmung würde ich stehen lassen.
So ein Tagebuch wäre für mich ein Werkzeug zur Selbstreflexion, kein wissenschaftlicher Nachweis astrologischer Wirkungen. Welche Rubriken würdet ihr ergänzen? Oder habt ihr eine ganz andere Methode, die auch Raum für unpassende Beobachtungen lässt?
Viele Grüße
Thomas (Evenry)